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Gestaltung mit Steinen
in der Freiraumplanung

...die Guten ins Töpfchen, die
Schlechten....

Es braucht keiner besonderen Aufmerksamkeit um zu bemerken, dass Splitte und Schotter zunehmend als Flächenbelag in Gärten eingesetzt werden. Auch in den Gesprächen mit unseren Kunden wird häufig der Wunsch nach einer steinernden Fläche geäußert; meistens ist der Hintergrund die vermeintlich geringere Pflege der Fläche. Dabei werden oft verschiedene Dinge ausser Acht gelassen: die Gestaltung mit Steinen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die das Wissen um das Aussehen von Gesteinsflächen in der Natur voraussetzt. Dieser Herausforderung stellen wir uns natürlich gerne; im Allgemeinen ist jedoch festzustellen, dass es viel mehr abschreckende als einladende Flächen gibt. Als nächstes ist zu berücksichtigen, dass steinernde Flächen nicht zwangsläufig pflegeleicht sind: denken Sie an das Laub, welches im Herbst auf die Fläche fällt.

Wir stehen dem aktuellen Trend etwas skeptisch gegenüber, denn durch die Schaffung von Steinwüsten berauben wir uns der Faszination, die Jahreszeiten mit duftenden Stauden und farbenfrohen Gehölzen vor unserer eigenen Haustür zu erleben.

  • Stein, Stein und nochmals Stein. Es stellt sich die Frage, welcher Anreiz besteht, bei einer solchen Gestaltung gerne durch den eigenen Vorgarten zu gehen.
  • Warum nehmen wir eine solche Fläche als unnatürlich wahr? Weil es keine natürliche Kornstufung der Steine gibt. Darüber hinaus findet sich kein ausgewogenes Verhältnis von Pflanze und Stein. Die Pflanzen wirken völlig deplatziert
  • Schauen Sie sich bitte einmal dieses Foto an und im Vergleich das Letzte in unserer kleinen Galerie. Ausdrucksstärker kann man den Gegensatz von schlecht und gut wohl kaum dokumentieren.
  • Dieser Vorgarten liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der zuvor gezeigten Steingärten. Geht man hier nicht viel lieber zu seinem Haus oder schaut auch schon einmal aus dem Fenster?

  • Flächenbegrünung muß nicht aufwendig sein; mit wenigen Akzenten schafft man Struktur in die Fläche und fühlt sich deutlich besser aufgehoben als in einer Steinwüste.
  • Sie sehen hier zwei Seiten einer Grundstücksrandgestaltung. Dieses ist die Seite des Nachbarn - er hat sich für Stein entschieden.
  • Auch unser Kunde wollte zunächst Stein; wir konnten Ihn jedoch von der Wertigkeit eines schmalen Staudenstreifens überzeugen; heute möchte er in nicht mehr missen.
  • Abschließend möchten wir Ihnen natürlich auch eine vorbildliche Lösung einer Flächengestaltung mit Stein zeigen: abgestufte Korn- und Steingrößen und Pflanzenakzente, die farblich auf die Steinfarbe abgestimmt sind.
Stein, Stein und nochmals Stein. Es stellt sich die Frage, welcher Anreiz besteht, bei einer solchen Gestaltung gerne durch den eigenen Vorgarten zu gehen.

Stein, Stein und nochmals Stein. Es stellt sich die Frage, welcher Anreiz besteht, bei einer solchen Gestaltung gerne durch den eigenen Vorgarten zu gehen.

Warum nehmen wir eine solche Fläche als unnatürlich wahr? Weil es keine natürliche Kornstufung der Steine gibt. Darüber hinaus findet sich kein ausgewogenes Verhältnis von Pflanze und Stein. Die Pflanzen wirken völlig deplatziert

Warum nehmen wir eine solche Fläche als unnatürlich wahr? Weil es keine natürliche Kornstufung der Steine gibt. Darüber hinaus findet sich kein ausgewogenes Verhältnis von Pflanze und Stein. Die Pflanzen wirken völlig deplatziert

Schauen Sie sich bitte einmal dieses Foto an und im Vergleich das Letzte in unserer kleinen Galerie. Ausdrucksstärker kann man den Gegensatz von schlecht und gut wohl kaum dokumentieren.

Schauen Sie sich bitte einmal dieses Foto an und im Vergleich das Letzte in unserer kleinen Galerie. Ausdrucksstärker kann man den Gegensatz von schlecht und gut wohl kaum dokumentieren.

Hier der Blick auf den Hauseingang; dabei lässt sich sehr gut erkennen, daß die Gehölze im Vordergrund eine gewisse Höhe nicht überschreiten dürfen, wenn man das Kunstobjekt noch von dem Erschließungsweg aus sehen möchte. Das Objekt individualisiert den Eingang und das Haus hebt sich so von den Umliegenden ab.

Hier der Blick auf den Hauseingang; dabei lässt sich sehr gut erkennen, daß die Gehölze im Vordergrund eine gewisse Höhe nicht überschreiten dürfen, wenn man das Kunstobjekt noch von dem Erschließungsweg aus sehen möchte. Das Objekt individualisiert den Eingang und das Haus hebt sich so von den Umliegenden ab.

Flächenbegrünung muß nicht aufwendig sein; mit wenigen Akzenten schafft man Struktur in die Fläche und fühlt sich deutlich besser aufgehoben als in einer Steinwüste.

Flächenbegrünung muß nicht aufwendig sein; mit wenigen Akzenten schafft man Struktur in die Fläche und fühlt sich deutlich besser aufgehoben als in einer Steinwüste.

Sie sehen hier zwei Seiten einer Grundstücksrandgestaltung. Dieses ist die Seite des Nachbarn - er hat sich für Stein entschieden.

Sie sehen hier zwei Seiten einer Grundstücksrandgestaltung. Dieses ist die Seite des Nachbarn - er hat sich für Stein entschieden.

Auch unser Kunde wollte zunächst Stein; wir konnten Ihn jedoch von der Wertigkeit eines schmalen Staudenstreifens überzeugen; heute möchte er in nicht mehr missen.

Auch unser Kunde wollte zunächst Stein; wir konnten Ihn jedoch von der Wertigkeit eines schmalen Staudenstreifens überzeugen; heute möchte er in nicht mehr missen.

Abschließend möchten wir Ihnen natürlich auch eine vorbildliche Lösung einer Flächengestaltung mit Stein zeigen: abgestufte Korn- und Steingrößen und Pflanzenakzente, die farblich auf die Steinfarbe abgestimmt sind.

Abschließend möchten wir Ihnen natürlich auch eine vorbildliche Lösung einer Flächengestaltung mit Stein zeigen: abgestufte Korn- und Steingrößen und Pflanzenakzente, die farblich auf die Steinfarbe abgestimmt sind.